
Shiatsu (japanisch „Fingerdruck“) ist eine ganzheitliche Körperarbeit mit Ursprüngen in der traditionellen fernöstlichen Gesundheitslehre. Durch achtsamen Druck entlang der Meridiane – den Energiebahnen des Körpers – sowie Dehnungen und Rotationen wird Energie („Ki“) im Körper harmonisiert.
Shiatsu ersetzt keine medizinische Behandlung, wirkt jedoch positiv auf das Nervensystem und ist somit eine ideale Grundlage zur Erhaltung der eigenen Gesundheit.
Es ist eine wirkungsvolle Methode, zur Wiederherstellung des inneren Gleichgewichts und zur Aktivierung der Selbstheilungskräfte.
SHIATSU wirkt unterstützend - vorallem bei regelmäßiger ANWENDUNG:
ABLAUF einer BEHANDLUNG:
Shiatsu wird am bekleideten Körper durchgeführt – traditionell auf einer weichen Matte (Futon) am Boden. Eine Sitzung dauert etwa eine Stunde und umfasst ein kurzes Vorgespräch, die eigentliche Behandlung sowie Zeit zum Nachspüren.
Ergänzende Methoden wie Moxa, Schröpfen oder andere Techniken werden bei Bedarf individuell in die Behandlung integriert.
Um die entspannende Wirkung nachhaltig im Körper integrieren zu können, empfiehlt es sich, im Anschluss keine körperlich anstrengenden Aktivitäten zu planen.